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identitätskennzeichen.de
DEBY 33011EG

Welcher Betrieb steckt hinter dem Kennzeichen?

Das ovale Zeichen auf Milch, Wurst, Käse, Fisch und Eiern verrät den Betrieb, der das Produkt zuletzt verarbeitet oder verpackt hat. Hier stehen alle 15.795 in Deutschland zugelassenen Betriebe aus der amtlichen Liste, mit Adresse, Zulassung und Produkten.

Auch ohne DE und EG, mit Bindestrich oder nur die Nummer: BY 718, DE-BY-718-EG, 718.

Bekannte Betriebe und ihre Kennzeichen

Alle durchsuchen

Sortiert nach Suchnachfrage und Zahl der Produkte, die in Open Food Facts mit diesem Kennzeichen erfasst sind.

So lesen Sie den Stempel

DE

1. Land

Der Mitgliedstaat, in dem der Betrieb zugelassen ist. DE steht für Deutschland; ein Produkt mit AT, NL oder DK wurde zuletzt dort bearbeitet.

BY 718

2. Bundesland und Nummer

Zwei Buchstaben für das Bundesland (alle 16 Kürzel), dann die Zulassungsnummer, die das Land dem Betrieb vergeben hat. Zusammen ist das die Zulassungsnummer.

EG

3. Zulassung nach EU-Recht

EG (Europäische Gemeinschaft) oder EU: Der Betrieb ist nach Verordnung (EG) Nr. 853/2004 zugelassen und wird amtlich überwacht. EG bleibt bis Ende 2028 zulässig.

Auf frischem Fleisch heißt derselbe Stempel Genusstauglichkeitskennzeichen und wird vom amtlichen Tierarzt gesetzt. Der Unterschied.

Nach Bundesland

Alle Kürzel erklärt

Nach Branche

Alle Sektionen

Marken und ihre Hersteller

Alle 589 Marken

Über die Kennzeichen auf 659 Betrieben zugeordneten Produkten (Open Food Facts) lässt sich zeigen, welche Betriebe hinter Handelsmarken stehen.

Amtliche Grundlage

15.795 Betriebe aus der BVL-Betriebsliste (Stand 10.9.2026), davon 14.840 mit aktuellem Kennzeichen und 955 nur mit alter Nummer. 2.980 Orte mit mehreren Betrieben, 16 Sektionen, Codes nach der Legende der EU-Kommission.

Wie die Seite entsteht

Häufige Fragen

Was ist das Identitätskennzeichen?

Das ovale Zeichen auf Verpackungen von Milchprodukten, Wurst, Fleischwaren, Fisch und Eiprodukten. Es nennt den Betrieb, der das Lebensmittel zuletzt bearbeitet oder verpackt hat, mit Land, Bundesland und Zulassungsnummer. Vorgeschrieben ist es in Anhang II Abschnitt I der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 für Betriebe, die eine Zulassung brauchen.

Wie finde ich den Hersteller hinter einer Eigenmarke?

Auf der Packung das Oval suchen, Kennzeichen oben eingeben. Die Seite zeigt den zugelassenen Betrieb mit Adresse und Zulassungen und, sofern in Open Food Facts erfasst, welche Produkte und Marken dieses Kennzeichen tragen. Schritt für Schritt.

Sagt das Kennzeichen, woher die Rohstoffe stammen?

Nein. Es nennt nur den letzten bearbeitenden oder verpackenden Betrieb. Das Bundesernährungsministerium formuliert es so: "Die Herkunft der Rohstoffe ist daraus jedoch nicht abzuleiten." Dafür gibt es eigene Herkunftsangaben.

Woher stammen die Daten?

Aus den Listen der zugelassenen Betriebe, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) als amtliche Datenbank veröffentlicht; Export vom 10.9.2026. Die Bedeutung der Codes folgt der Legende der EU-Kommission. Produktzuordnungen kommen aus Open Food Facts (ODbL). Alle Quellen.

Mein Kennzeichen wird nicht gefunden. Warum?

Häufige Gründe: Tippfehler (O statt 0), ein ausländischer Betrieb (dann steht ein anderes Land vor der Nummer), eine alte Nummer im Format DE-084229, oder der Betrieb braucht keine Zulassung (etwa Metzgereien mit Direktverkauf). Was dann hilft.